Zum Inhalt springen
Erster Termin kostenlosauf Ihrer FlächeEin Angebotmit allen Posten einzelnWohnung und GewerbeBüro, Praxis, Laden, GastronomieGanz Berlinalle zwölf Bezirke und Potsdam
Innenausbau Berlin — zur Startseite Innenausbau Berlin Trockenbau, Decken, Gewerbeflächen ERSTER TERMIN kostenlos
Innenausbau im Altbau: Wohnung mit Stuck, Flügeltüren und Parkett, neue Wand für ein Ankleidezimmer
Innenausbau · Charlottenburg-Wilmersdorf

Innenausbau und Trockenbau in Charlottenburg-Wilmersdorf

Wir bauen in Charlottenburg-Wilmersdorf Wohnungen, Praxen, Büros und Läden in Trockenbau aus. Eine einfach beplankte Trockenbauwand kostet laut Marktspanne 40–70 € je m² Wandfläche.

oder per E-Mail: kontakt@innenausbau-trockenbau-berlin.de

Die Anfrage läuft in 5 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 5
Was soll gebaut werden?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welche Fläche geht es?

Damit wir wissen, welche Regeln für die Fläche gelten.

Wie groß ist die Fläche ungefähr?

Eine Schätzung genügt. Den Grundriss können Sie später schicken.

Wann soll es losgehen?

Damit wir den Termin planen können.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns innerhalb eines Werktags und vereinbaren einen ersten Termin bei Ihnen auf der Fläche. Dieser erste Termin kostet nichts.

Telefon oder E-Mail — eines von beiden genügt, damit wir uns bei Ihnen melden können.

Oder rufen Sie an: 030 7566 9995, Mo–Fr 7–18 Uhr · oder per E-Mail:kontakt@innenausbau-trockenbau-berlin.de

Wir bauen in Charlottenburg-Wilmersdorf Trennwände, Vorsatzschalen und abgehängte Decken, für Wohnungseigentümer, Mieter mit Zustimmung des Vermieters, Praxen, Büros und Läden. Eine einfach beplankte Ständerwand mit Material kostet laut Marktspanne 40–70 € je m² Wandfläche (daibau, Stand Dezember 2025; Trustlocal, Stand Mai 2026). Der erste Termin auf Ihrer Fläche ist kostenlos, danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit allen Posten.

Im Bezirk liegen 31,1 % der Wohnungen in Häusern einer Wohnungseigentümergemeinschaft, in ganz Berlin sind es rund 18 % (Zensus 2022). Deshalb gehören Verwaltung, Teilungserklärung und manchmal ein Beschluss der Eigentümerversammlung hier oft zur Planung eines Ausbaus. Wir richten Zeichnung und Angebot so ein, dass die Verwaltung beides prüfen kann.

Altbau und Nachkriegsbau zu fast gleichen Teilen

Charlottenburg-Wilmersdorf hat zwei große Bestände: 36,6 % der Wohnungen stehen in Häusern von vor 1919, 37,0 % in Bauten von 1949 bis 1978 (Zensus 2022, eigene Summe der Bezirksregionen). Für den Trockenbau sind das zwei verschiedene Ausgangslagen, die wir beim ersten Termin auseinanderhalten.

Gründerzeithäuser in Charlottenburg und Wilmersdorf

In Häusern aus der Zeit vor 1919 rechnen wir in der Regel mit Holzbalkendecken. Eine neue Wand steht dann auf einem Boden aus Dielen und Balken, deshalb klären wir vorab, wie sie ihre Last abgibt, und ziehen bei Zweifeln einen Statiker hinzu. Hohe Räume ergeben bei gleicher Wandlänge mehr Fläche, und wo Stuck an der Decke sitzt, planen wir den Wandanschluss mit Rücksicht auf ihn.

Die Wohnungen im Bezirk sind mit durchschnittlich 77,0 m² größer als im Berliner Mittel von 72,5 m² (IBB Wohnungsmarktbericht 2025, Werte 2024). Wer ein großes Zimmer teilt, bekommt zwei Räume, die jeweils ein Fenster haben sollten. Messen Sie deshalb vor dem Termin, wo die Fenster in der Außenwand sitzen und wie hoch der Raum bis zur Decke ist.

Bauten aus den Jahren 1949 bis 1978

Bei Häusern aus diesem Zeitraum prüfen wir zuerst, woraus Decken und Wände bestehen, weil davon die Befestigung des Ständerwerks abhängt. Mit Ständerwerk ist das Gerüst aus senkrechten und waagerechten Metallprofilen gemeint, das die Gipsplatten trägt. Soll eine Decke abgehängt werden, rechnen wir nach, ob die lichte Höhe von 2,40 m erhalten bleibt, die § 47 BauO Bln für Aufenthaltsräume verlangt.

Zum Bestand gehören auch geschützte Siedlungen: die Siedlung Heerstraße in Westend, die Gartenstadt am Südwestkorso im Rheingauviertel, ein Teil der Großsiedlung Siemensstadt, die als Welterbe eingetragen ist, und das Corbusierhaus. Dort sprechen wir Änderungen vorher mit der Denkmalbehörde ab.

frisch ausgebaute, leere Gewerbeeinheit mit weißen Wänden, bereit zur Übergabe

Ku'damm, Wilmersdorfer Straße und die Bürolagen

Erhaltungsgebiete und Denkmalschutz in Charlottenburg-Wilmersdorf

Im Bezirk gelten neun soziale und neun städtebauliche Erhaltungsgebiete. Wo Ihre Wohnung oder Ihr Laden liegt, entscheidet darüber, ob neben der Bauordnung eine Genehmigung des Stadtentwicklungsamts nötig ist.

Die sozialen Erhaltungsgebiete heißen Mierendorff-Insel, Gierkeplatz, Klausenerplatz, Jungfernheide, Alt-Lietzow, Karl-August-Platz, Richard-Wagner-Straße, Brabanter Platz und Hochmeisterplatz (Straßenliste der Senatsverwaltung, Stand 21.02.2026). Dort braucht eine bauliche Änderung in einer Wohnung eine Genehmigung, und Wohnungen zu teilen oder zusammenzulegen ist nicht genehmigungsfähig. Welche Vorhaben das Amt erlaubt, erklärt unser Ratgeber zu Genehmigung und Erhaltungsgebieten.

Die städtebaulichen Erhaltungsgebiete schützen das Bild der Straßen und Häuser und umfassen im Bezirk zusammen 228 ha. Das größte ist der Kurfürstendamm mit 77,7 ha, die Verordnung gilt seit dem 11. Juni 2000. Es folgen Klausenerplatz mit 69,6 ha, Westend mit 46,1 ha und Alt-Charlottenburg mit 22,9 ha (Geoportal Berlin, Stand Oktober 2026). Für den Kurfürstendamm nennt ein Merkblatt des Bezirksamts Vorgaben für Werbeanlagen und Vitrinen; es stammt vom Oktober 2001, fragen Sie deshalb vor der Planung nach dem aktuellen Stand.

Für Bauanträge ist die Bauaufsicht im Stadtentwicklungsamt zuständig, Hohenzollerndamm 174–177 (Bauaufsicht auf service.berlin.de). Im selben Amt arbeitet die Untere Denkmalschutzbehörde, deren Bauberatung dienstags von 9 bis 12 Uhr offen ist.

Hand mit Glättkelle spachtelt eine Gipsplattenwand im Streiflicht eines Baustrahlers

Was in Wohnungen und Gewerbeflächen des Bezirks typischerweise anfällt

Aus dem Bestand ergeben sich vier Arten von Vorhaben, die wir im Bezirk planen und bauen. Jede hat ihre eigenen Fragen, die wir beim ersten Termin durchgehen.

  • Großes Altbauzimmer teilen: eine Ständerwand mit Tür, bei Bedarf doppelt beplankt mit Dämmung, angeschlossen an Dielen und Stuckdecke.
  • Ruhe zur Nachbarwohnung: eine Vorsatzschale, also eine zweite Wandschale vor der bestehenden Wand, mit Dämmung im Hohlraum.
  • Leitungen und Licht in der Decke: eine abgehängte Decke, in der Lüftung, Kabel und Einbauleuchten Platz finden.
  • Praxis, Büro oder Laden einrichten: neue Raumaufteilung, Akustikdecke, Türen und Böden, abgestimmt mit Elektro und Sanitär.

Bei Gewerbeflächen arbeiten wir oft für Mieter, Vermieter und Hausverwaltungen zugleich. Wer zahlt und wer beim Auszug zurückbaut, steht im Mietvertrag, deshalb lesen wir ihn vor dem Angebot mit.

Preise für Wand, Decke und Tür

Für eine einfache Trockenbauwand nennen neutrale Quellen 40–70 € je m² Wandfläche, für eine abgehängte Decke 40–90 € je m² Deckenfläche. In der Tabelle stehen die Positionen für Wand, Decke und Tür, jeweils mit ihrer Bezugsgröße und der Quelle.

Position Bezugsgröße Richtwert Quelle, Stand
Ständerwand einfach beplankt, mit Material je m² Wandfläche 40–70 € daibau 12/2025, Trustlocal 05/2026
Ständerwand doppelt beplankt mit Dämmung je m² Wandfläche 60–100 € daibau 12/2025, Trustlocal 05/2026
Abgehängte Decke aus Gipskarton je m² Deckenfläche 40–90 € Blauarbeit 07/2026, daibau 12/2025
Innentür mit Zarge, geliefert und eingebaut je Stück 250–800 € Blauarbeit 07/2026, Trustlocal 09/2026
Stundenlohn Trockenbau je Stunde 45–70 € aroundhome, daibau, Blauarbeit, 12/2025 bis 07/2026

Die Spannen sind bundesweite Marktwerte; wo Ihr Vorhaben landet, hängt vor allem an Raumhöhe, Plattenlage, Dämmung und der Zahl der Türen. Nicht im Quadratmeterpreis stecken Steckdosen und Leitungen in der neuen Wand, der Anstrich und die Entsorgung von Abbruch.

Richtwerte laut daibau, Trustlocal, Blauarbeit und aroundhome mit dem jeweils genannten Stand. Ob die Umsatzsteuer enthalten ist, sagen diese Quellen nicht. Was Sie am Ende zahlen, steht in unserem schriftlichen Angebot, das nach dem ersten Termin kommt.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Rechenbeispiel für ein geteiltes Zimmer in Wilmersdorf

Ein Altbauzimmer mit einer neuen Wand und Tür kostet nach den Marktspannen 1.300–2.550 €, wenn die Wand doppelt beplankt und gedämmt wird. So kommt die Summe zustande.

Beispiel. Angenommen ist eine Wohnung in einem Gründerzeithaus in Wilmersdorf, außerhalb eines sozialen Erhaltungsgebiets, mit 3,50 m Raumhöhe. Ein Zimmer wird durch eine Wand von 5 m Länge geteilt, die eine Innentür bekommt und für mehr Ruhe doppelt beplankt und gedämmt wird.

Posten Rechnung Spanne
Wandfläche 5 m × 3,50 m 17,5 m²
Wand doppelt beplankt mit Dämmung 17,5 m² × 60–100 € 1.050–1.750 €
Innentür mit Zarge, eingebaut 1 Stück 250–800 €
Summe 1.300–2.550 €

Nicht enthalten sind Elektroarbeiten, Anstrich und Entsorgung; die Türöffnung wird hier nicht von der Wandfläche abgezogen. Weil aus einem Zimmer zwei werden, braucht der neue Raum einen Rauchwarnmelder nach § 48 Abs. 4 BauO Bln. Liegt die Wohnung in einem Haus einer Eigentümergemeinschaft, fragen Sie vorher die Verwaltung, was die Teilungserklärung vorsieht.

In diesen Ortsteilen und Nachbarbezirken bauen wir

Wir bauen in allen sieben Ortsteilen des Bezirks: Charlottenburg, Wilmersdorf, Westend, Schmargendorf, Charlottenburg-Nord, Halensee und Grunewald. In Charlottenburg liegen mit Klausenerplatz, Mierendorff-Insel und Alt-Lietzow mehrere soziale Erhaltungsgebiete dicht beieinander, in Westend die Siedlung Heerstraße und das Erhaltungsgebiet gleichen Namens. Charlottenburg-Nord hat Anteil an der Welterbe-Siedlung Siemensstadt, die zwischen 1929 und 1934 entstand.

Westlich schließt Spandau an, wo wir ebenfalls Wohnungen und Gewerbeflächen ausbauen, mehr dazu beim Innenausbau in Spandau. Östlich grenzt Mitte mit Moabit und Tiergarten an, dort gilt dasselbe Angebot wie hier, beschrieben unter Trockenbau in Berlin-Mitte. Im Südosten folgt Tempelhof-Schöneberg, im Süden der Bezirk Steglitz-Zehlendorf und im Norden, hinter der Jungfernheide, Reinickendorf mit Tegel und Wittenau.

Ihr Vorhaben in Charlottenburg-Wilmersdorf anfragen

Schicken Sie uns vorab einen Grundriss, ein paar Fotos von Wänden, Decke und Boden und die Raumhöhe, bei einer Eigentumswohnung auch den Namen der Verwaltung. Die Unterlagen können Sie an kontakt@innenausbau-trockenbau-berlin.de mailen, Fragen beantworten wir unter 030 7566 9995, und über das Formular unten auf der Seite erreicht uns Ihre Anfrage ebenfalls. Wir melden uns innerhalb eines Werktags und vereinbaren den kostenlosen ersten Termin auf Ihrer Fläche.

Häufige Fragen

Brauche ich für eine Trennwand in meiner Wohnung in Charlottenburg einen Bauantrag?

In der Regel nicht, denn nichttragende und nichtaussteifende Bauteile in Gebäuden sind nach § 61 Abs. 1 Nr. 11 Buchst. a BauO Bln verfahrensfrei. Die Regeln zu Brand- und Schallschutz sind dabei trotzdem einzuhalten. Liegt die Wohnung in einem sozialen Erhaltungsgebiet, prüft das Stadtentwicklungsamt bauliche Änderungen zusätzlich nach dem Baugesetzbuch.

Welche sozialen Erhaltungsgebiete gibt es in Charlottenburg-Wilmersdorf?

Der Bezirk hat neun: Mierendorff-Insel, Gierkeplatz, Klausenerplatz, Jungfernheide, Alt-Lietzow, Karl-August-Platz, Richard-Wagner-Straße, Brabanter Platz und Hochmeisterplatz. Ob Ihre Adresse dazugehört, steht in der Straßenliste der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Stand Februar 2026.

Muss die Eigentümergemeinschaft dem Ausbau meiner Wohnung zustimmen?

Bei tragenden Teilen in der Regel ja, denn sie gehören nach § 5 Abs. 2 WEG zum Gemeinschaftseigentum. Was für Arbeiten innerhalb Ihrer Wohnung gilt, steht in Teilungserklärung und Hausordnung, deshalb fragen Sie vor der Planung die Verwaltung. Im Bezirk liegen 31,1 % der Wohnungen in Häusern einer Eigentümergemeinschaft.

Was kostet eine Trockenbauwand in einer Altbauwohnung?

Eine einfach beplankte Ständerwand kostet laut Marktspanne 40–70 € je m² Wandfläche, doppelt beplankt mit Dämmung 60–100 €. Hohe Altbauräume ergeben bei gleicher Länge mehr Wandfläche. Eine Wand von 5 m Länge und 3,50 m Höhe hat zum Beispiel 17,5 m².

Gilt am Kurfürstendamm etwas Besonderes, wenn ich einen Laden umbaue?

Der Kurfürstendamm ist ein städtebauliches Erhaltungsgebiet, dort stehen bauliche Änderungen unter dem Vorbehalt einer Genehmigung. Das Merkblatt des Bezirksamts nennt dazu etwa Werbeanlagen und Vitrinen. Ob auch Ihr Umbau im Inneren betroffen ist, klären Sie vor der Planung mit dem Stadtentwicklungsamt.

Bauen Sie auch Praxen und Büros im Bezirk aus?

Ja, wir bauen Praxen, Büros und Läden mit Wänden, Decken, Türen und Böden aus und stimmen Elektro und Sanitär in der Reihenfolge des Ausbaus ab. Soll aus einer Wohnung eine Praxis werden, ist das eine Nutzungsänderung, über die die Bauaufsicht entscheidet.

Wer ist in Charlottenburg-Wilmersdorf für Bauanträge zuständig?

Bauanträge bearbeitet die Bauaufsicht im Stadtentwicklungsamt des Bezirks, den Antrag können Sie auch online stellen. Eine Beratung durch die Bauaufsicht ist nach § 58 BauO Bln gebührenpflichtig.

Was gilt in der Siedlung Heerstraße in Westend?

Die Siedlung steht als Gesamtanlage unter Denkmalschutz. Bauliche Änderungen besprechen Sie vorher mit der Unteren Denkmalschutzbehörde des Bezirks, deren Bauberatung dienstags von 9 bis 12 Uhr offen ist. Mit deren Auskunft planen wir den Ausbau.

Wie läuft der erste Termin bei Ihnen ab?

Wir kommen auf Ihre Fläche, sehen uns Wände, Decken, Böden und Anschlüsse an und besprechen, was Sie vorhaben. Der erste Termin ist kostenlos. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot, in dem jeder Posten einzeln aufgeführt ist.

Arbeiten Sie auch in bewohnten Mehrfamilienhäusern?

Ja, wir decken das Treppenhaus ab, schützen die Wohnungstür mit einer Staubwand und tragen Platten und Profile über die Treppe. Laute Arbeiten legen wir mit Ihnen und, wenn es eine gibt, mit der Hausverwaltung fest.

Hände über einem unbeschrifteten Grundriss mit Zollstock und Bleistift
Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktags

Ihr Ausbau in Charlottenburg-Wilmersdorf

Schreiben Sie kurz, was gebaut werden soll und wie groß die Fläche ist, oder rufen Sie an. Wir melden uns innerhalb eines Werktags und vereinbaren einen ersten Termin — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

030 7566 9995

Mo–Fr 7–18 Uhr

Lieber schreiben?

kontakt@innenausbau-trockenbau-berlin.de

Telefon oder E-Mail — eines von beiden genügt, damit wir uns bei Ihnen melden können.

Mit dem Absenden willigen Sie ein, dass wir Ihre Angaben zur Bearbeitung der Anfrage verwenden. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.