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Neubau-Bürotrakt mit Sichtbetondecke, Akustikdeckensegel werden von einer Arbeitsbühne montiert
Innenausbau · Treptow-Köpenick

Innenausbau und Trockenbau in Treptow-Köpenick

Wir bauen in Treptow-Köpenick Neubauwohnungen, Büros und Altbauten innen aus. Ein Besprechungsraum mit 17,5 m², Tür und Akustikdecke kostet laut Marktspannen 2.480 bis 4.575 €.

oder per E-Mail: kontakt@innenausbau-trockenbau-berlin.de

Die Anfrage läuft in 5 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 5
Was soll gebaut werden?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welche Fläche geht es?

Damit wir wissen, welche Regeln für die Fläche gelten.

Wie groß ist die Fläche ungefähr?

Eine Schätzung genügt. Den Grundriss können Sie später schicken.

Wann soll es losgehen?

Damit wir den Termin planen können.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns innerhalb eines Werktags und vereinbaren einen ersten Termin bei Ihnen auf der Fläche. Dieser erste Termin kostet nichts.

Telefon oder E-Mail — eines von beiden genügt, damit wir uns bei Ihnen melden können.

Oder rufen Sie an: 030 7566 9995, Mo–Fr 7–18 Uhr · oder per E-Mail:kontakt@innenausbau-trockenbau-berlin.de

Wir bauen in Treptow-Köpenick Wohnungen, Büros, Praxen und Läden innen aus, mit Trockenbauwänden, abgehängten Decken, Akustikdecken und Trockenestrich. Im Bezirk sind laut Zensus 2022 29,5 % der Wohnungen im Jahr 1991 oder später gebaut worden, nach unserer Auswertung der höchste Anteil aller Berliner Bezirke. Von 2015 bis 2024 kamen nach dem Wohnungsmarktbericht der IBB 23.985 neue Wohnungen hinzu, so viele wie in keinem anderen Bezirk. Ein Besprechungsraum mit 17,5 m², Tür und Akustikdecke kostet nach bundesweiten Marktspannen 2.480 bis 4.575 € (Rechnung unten).

Neben dem Neubau gibt es Altbau: 17,0 % der Wohnungen stehen in Häusern von vor 1919. Dazu kommen die Zukunftsorte Adlershof und Schöneweide mit Büro- und Gewerbeflächen.

Für den ersten Termin auf Ihrer Fläche zahlen Sie nichts. Im Angebot danach stehen Wände, Decken, Türen, Spachtelstufe und Entsorgung als einzelne Posten.

Neubau im Bezirk: Ausbau nach dem Rohbau

Der Entwicklungsbereich Johannisthal/Adlershof umfasst nach Angaben der Senatsverwaltung rund 5.500 Wohnungen. Allein im Jahr 2024 kamen im Bezirk laut IBB 4.006 neue Wohnungen hinzu.

Für Bauträger, Projektentwickler und Käufer von Ausbauhäusern übernehmen wir den Innenausbau nach dem Rohbau. Wir stellen das Ständerwerk der Trockenbauwände, Elektro, Sanitär und Heizung legen ihre Leitungen hinein, und danach schließen wir die Wände. Anschließend hängen wir Decken für Lüftung und Leuchten ab, verlegen Trockenestrich und spachteln in der Stufe, die zur späteren Oberfläche passt. Wie sich die Gewerke im Neubau folgen und was der Ausbau je m² Wohnfläche kostet, steht auf der Seite zum Innenausbau im Neubau.

Ob der Estrich vor oder nach den Trockenbauwänden kommt, entscheiden wir mit der Bauleitung nach dem Schallschutz zwischen den Räumen. Steht die Wand direkt auf der Rohdecke, läuft der Estrich nicht unter ihr hindurch. Kommt der Estrich zuerst, wird er unter der Wand getrennt, wenn die Räume akustisch getrennt sein sollen.

Büroflur in einem Verwaltungsbau der 1960er-Jahre, neue abgehängte Decke im Bau

Was Bauträger und Käufer bei der Übergabe bekommen

Büros in Adlershof und Schöneweide

Adlershof und Schöneweide sind Zukunftsorte des Landes Berlin. Adlershof nennt der Stadtentwicklungsplan Wirtschaft 2040 ausdrücklich als einen der größeren Bürostandorte außerhalb des S-Bahn-Rings.

Für Gewerbe hat der Bezirk die Gebiete Bohnsdorf, Adlershof–Glienicker Weg, Schöneweide, Johannisthal und Grünauer Straße im Entwicklungskonzept für den produktionsgeprägten Bereich, dazu einen Teil des Gebiets Südring. Mit knapp 700 ha weist der Stadtentwicklungsplan für Treptow-Köpenick die größte gewerbliche Baufläche unter den dort genannten Bezirkswerten aus.

In Büroetagen und Gewerbebauten dort trennen wir Besprechungsräume, Teeküchen und Einzelbüros in Trockenbau ab, hängen Decken ab und bauen Akustikdecken ein, um den Nachhall in offenen Büros zu senken. Was die Arbeitsstättenregeln zu Fläche, Raumhöhe und Akustik verlangen, steht auf der Seite Büroausbau in Berlin. Ist die Fläche gemietet, klären Mieter und Vermieter vorher, was beim Auszug zurückgebaut wird.

Altbau, Siedlungen und Hochhäuser

Der Bestand im Bezirk ist gemischt. Neben 29,5 % Neubau ab 1991 stehen 20,2 % der Wohnungen in Häusern aus den Jahren 1919 bis 1948 und 26,0 % in Häusern aus den Jahren 1949 bis 1978.

Wo Häuser aus der Zeit vor 1919 stehen, rechnen wir in der Regel mit Holzbalkendecken. Vor einer neuen Wand prüfen wir dort, wie die Balken laufen und ob die Decke die zusätzliche Last aufnimmt; bei Zweifeln rechnet ein Statiker nach.

Die Gestalt-Erhaltungsgebiete Friedrichshagen und Altstadt Köpenick schützen das Bild der Straßen und Häuser. Gehören zum Ausbau neue Fenster oder ein geändertes Schaufenster, fragen Sie vorher beim Stadtentwicklungsamt nach.

Die Gartenstadt Falkenberg in Bohnsdorf entstand von 1913 bis 1916 mit 128 Wohnungen und gehört heute zum Welterbe der Siedlungen der Berliner Moderne. Im Allende-Viertel stehen Wohnhochhäuser aus den Siebziger- und Achtzigerjahren, bei denen wir Materialtransport und Aufzugszeiten vorher mit der Hausverwaltung abstimmen.

Erdgeschoss einer Stadtvilla mit Parkett, Umbau zu Praxisräumen mit neuer Trennwand

Erhaltungsgebiete und Bauaufsicht

Treptow-Köpenick hat drei soziale Erhaltungsgebiete und zwölf städtebauliche Erhaltungsgebiete mit zusammen 335 ha. Oberschöneweide gehört zu beiden Gruppen.

Gebiet Art des Erhaltungsgebiets Fläche
Alt-Treptow sozial (Milieuschutz) –
Niederschöneweide sozial (Milieuschutz) –
Oberschöneweide sozial und städtebaulich 89,8 ha
Friedrichshagen städtebaulich 95,5 ha
Wilhelmshagen städtebaulich 40,8 ha
Hessenwinkel städtebaulich 39,8 ha
Altstadt Köpenick städtebaulich 18,7 ha
Kietz-Vorstadt städtebaulich 6,4 ha
Dorfkern Alt-Müggelheim und weitere städtebaulich –

Quellen: SenStadt-Straßenliste soziale Erhaltungsgebiete (Stand 21.02.2026), Geoportal Berlin, städtebauliche Erhaltungsgebiete, eigene Auswertung (Abruf 13.10.2026).

In den drei Milieuschutzgebieten braucht eine bauliche Änderung der Wohnung eine Genehmigung des Stadtentwicklungsamts, auch eine Trennwand, für die die Bauordnung keinen Antrag verlangt. Was dort genehmigt wird, erklärt der Ratgeber zur Genehmigung beim Innenausbau. Die städtebaulichen Gebiete schützen die Gestalt; Arbeiten an Fenstern, Schaufenstern oder Fassaden klären Sie dort vorher.

Bauanträge für den Bezirk bearbeitet das Stadtentwicklungsamt Treptow-Köpenick, Bau- und Wohnungsaufsicht, Alt-Köpenick 21. Unterlagen und Sprechzeiten stehen auf der Standortseite von service.berlin.de.

Läden und Praxen von Alt-Treptow bis Köpenick

Das Hauptzentrum des Bezirks ist die Bahnhofstraße in Köpenick, das Stadtteilzentrum liegt in Schöneweide. Ortsteilzentren nennt der Stadtentwicklungsplan Zentren 2040 in der Altstadt Köpenick, in Alt-Treptow, in Baumschulenweg, an der Dörpfeldstraße, in Friedrichshagen, an der Siriusstraße und an der Wilhelminenhofstraße.

In diesen Lagen bauen wir Läden und Praxen bis zur Übergabe aus, mit Lager, Umkleiden, Behandlungsräumen und abgehängten Decken. Theken und Regale liefert der Ladenbauer. Wird aus einer Wohnung eine Praxis, braucht es in der Regel einen Bauantrag, den ein Planer stellt, und wir bauen danach aus. Für Praxen planen wir Türen mit ausreichender Breite und Bewegungsflächen gleich mit, weil die Bauordnung bei einer Nutzungsänderung Barrierefreiheit für die Bereiche verlangt, die Patienten betreten. Messen Sie vor dem ersten Termin die vorhandenen Türöffnungen und fotografieren Sie Flur und Eingang, dann sehen wir schnell, was sich ändern muss.

Beispiel: ein Besprechungsraum in einem Adlershofer Büroneubau

Fünfzehn Ortsteile und vier Nachbarbezirke

Treptow-Köpenick hat fünfzehn Ortsteile, von Alt-Treptow, Plänterwald und Baumschulenweg über Johannisthal, Adlershof und Oberschöneweide bis Rahnsdorf, Müggelheim und Schmöckwitz. Wir bauen in allen.

Im Westen grenzt Neukölln an, im Nordwesten jenseits der Spree Friedrichshain-Kreuzberg. Im Norden liegt Lichtenberg, im Nordosten Marzahn-Hellersdorf, und im Süden und Osten verläuft die Landesgrenze zu Brandenburg.

Ihre Anfrage für Treptow-Köpenick

Bei Neubauten schicken Sie uns Grundrisse, Bauzeitenplan und die Leistungsbeschreibung des Ausbaus, bei Büros den Grundriss mit der geplanten Aufteilung. Für einzelne Wände oder Decken reichen Maße und Fotos. Sie erreichen uns unter 030 7566 9995 und per Mail an kontakt@innenausbau-trockenbau-berlin.de, oder Sie füllen das Formular unten auf der Seite aus.

Häufige Fragen

Bauen Sie Neubauwohnungen in Adlershof und Johannisthal aus?

Ja, für Bauträger, Projektentwickler und Käufer von Ausbauhäusern bauen wir Neubauten innen aus. Dazu gehören Trockenbauwände, abgehängte Decken, Trockenestrich, Spachtelarbeiten und Innentüren. Elektro, Sanitär, Heizung und Lüftung stimmen wir in der Reihenfolge des Ausbaus mit den anderen Gewerken ab.

Was kostet ein Besprechungsraum in Trockenbau?

Für zwei gedämmte Wände mit zusammen 25,5 m², eine Innentür und eine Mineralfaser-Rasterdecke mit 17,5 m² ergeben die Marktspannen 2.480 bis 4.575 €. Gerechnet ist mit 60 bis 100 € je m² Wandfläche, 250 bis 800 € für die Tür und 40 bis 70 € je m² Deckenfläche. Verbindlich ist erst das schriftliche Angebot, das nach der Besichtigung den Endpreis nennt.

Liegt Oberschöneweide im Milieuschutz?

Ja, Oberschöneweide ist eines der drei sozialen Erhaltungsgebiete im Bezirk, neben Alt-Treptow und Niederschöneweide. Zugleich ist es ein städtebauliches Erhaltungsgebiet mit 89,8 ha. Für bauliche Änderungen einer Wohnung dort brauchen Sie deshalb eine Genehmigung des Stadtentwicklungsamts.

Wo ist die Bauaufsicht für Treptow-Köpenick?

Bauanträge bearbeitet das Stadtentwicklungsamt Treptow-Köpenick, Fachbereich Bau- und Wohnungsaufsicht, in Alt-Köpenick. Unter derselben Adresse ist auch die untere Denkmalschutzbehörde zu finden, deren Zuständigkeit nach Ortsteilen aufgeteilt ist. Lassen Sie sich dort beraten, fallen dafür nach § 58 Abs. 1 BauO Bln grundsätzlich Gebühren an.

Bauen Sie Büros in Adlershof und Schöneweide aus?

Ja, wir trennen Büros, Besprechungsräume und Teeküchen in Trockenbau ab, hängen Decken ab und bauen Akustikdecken ein. Adlershof und Schöneweide sind Zukunftsorte des Landes, und Adlershof nennt der Stadtentwicklungsplan Wirtschaft 2040 als größeren Bürostandort außerhalb des S-Bahn-Rings. Bei laufendem Betrieb bauen wir in Abschnitten.

Was muss ich in der Altstadt Köpenick beachten?

Die Altstadt Köpenick ist ein städtebauliches Erhaltungsgebiet mit 18,7 ha, das die Gestalt des Viertels schützt. Ändern Sie neben dem Innenausbau auch Fenster, Schaufenster oder die Fassade, fragen Sie vorher beim Stadtentwicklungsamt nach. Ob auch ein Umbau innen dort eine Genehmigung braucht, beantwortet das Stadtentwicklungsamt.

Darf ich in der Gartenstadt Falkenberg umbauen?

Die Gartenstadt Falkenberg in Bohnsdorf gehört zum Welterbe der Siedlungen der Berliner Moderne und steht unter Denkmalschutz. Ob ein Umbau innen genehmigt werden muss, entscheidet die untere Denkmalschutzbehörde des Bezirks. Klären Sie das vorher, dann planen wir nach deren Vorgaben.

Kommt im Neubau zuerst der Estrich oder zuerst die Trockenbauwand?

Beides ist üblich, und es hängt vom Schallschutz ab, den die Räume brauchen. Steht die Wand direkt auf der Rohdecke, läuft der Estrich nicht unter ihr durch, und es wird weniger Schall von Raum zu Raum übertragen. Kommt der Estrich zuerst, trennen wir ihn unter der Wand, wenn die Räume akustisch getrennt sein sollen.

Bauen Sie Läden an der Bahnhofstraße in Köpenick aus?

Ja, wir bauen Ladenflächen bis zur Übergabe aus, mit Lager, Umkleiden, abgehängter Decke und Licht in Abstimmung mit dem Elektriker. Die Bahnhofstraße ist das Hauptzentrum des Bezirks. Theken und Regale liefert der Ladenbauer, mit dem wir die Anschlüsse abstimmen.

Arbeiten Sie auch in Friedrichshagen, Grünau und Müggelheim?

Ja, wir bauen in allen fünfzehn Ortsteilen des Bezirks, von Alt-Treptow und Baumschulenweg bis Friedrichshagen, Grünau, Müggelheim und Schmöckwitz. Friedrichshagen ist mit 95,5 ha das größte städtebauliche Erhaltungsgebiet im Bezirk. Zum ersten Termin kommen wir in jeden dieser Ortsteile, und er kostet Sie nichts.

Hände über einem unbeschrifteten Grundriss mit Zollstock und Bleistift
Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktags

Ihr Ausbau in Treptow-Köpenick

Schreiben Sie kurz, was gebaut werden soll und wie groß die Fläche ist, oder rufen Sie an. Wir melden uns innerhalb eines Werktags und vereinbaren einen ersten Termin — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

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